Seit die neue Führungscrew am 22 November 2006 das Zepter in die Hand genommen hat, wurden mittlerweile auch die seit dem Jahr 2000 angehäuften Schulden abgebaut. Dank ihrem ausserordentlichen und meisterhaft geleisteten Einsatz ist die Aktiengesellschaft finanziell saniert und es konnten grundlegende Überlegungen und Strategien zur weiteren Entwicklung der Mannschaft in der Hierarchie des Schweizer Hockeys, gemacht werden. Die Folge davon, war ein Rückgang des Aktienkapitals auf CHF 2'153'630. Seit Sommer 2007 hat die Aktiengesellschaft zudem einen neuen Geschäftszweig integriert: die Restauration. Im gleichen Sommer 2007, trennte sich die Gesellschaft juristisch von ihrem Junioren Club indem sie eine Stiftung gründete: die Stiftung « Slava Bykov » für die Talentschmiede der Junioren des HCFG. Damit bezeugt der HC Fribourg-Gottéron dem ehemaligen Starspieler der 90er Jahre und Gründungsmitglied der Stiftung, Slava Bykov, seine Anerkennung für das Geleistete. Diese juristische Trennung soll der Talentschmiede des HC Fribourg-Gottéron eine Zukunft sichern, unabhängig davon, wie sich die Aktiengesellschaft des Clubs, die HC Fribourg-Gottéron SA, in Zukunft entwickeln wird. Zudem entspricht die juristische Trennung auch der Auflage der Stadt Freiburg, die bei der Übergabe des Pachtvertrages des Restaurants der Patinoire an die Aktiengesellschaft gefordert hat, dass sie das Nettoergebnis der jeweiligen Jahresrechnung des Restaurants, der Stiftung Slava Bykov zukommen lässt. |